Dec312014

Erdöl, Erdgas und Kohle liefern Strom und Alltagsgüter

Fossile Energieträger

In unserem Alltag läuft ohne Energie und Strom nichts. Musik hören, Kochen, elektrische Geräte, gerade in Industrienationen herrscht ein großer Bedarf an Energie. In Zeiten des Klimawandels ist es angebracht, sich über die verschiedenen Energie liefernden Quellen Gedanken zu machen, die Vor- und Nachteile abzuwägen und die Zukunftsträchtigkeit zu prüfen. Zu den wichtigsten Energiequellen gehören fossile Energieträger wie Kohle, Erdöl und Erdgas.
Seit dem 19. Jahrhundert und dem ständigen technischen Fortschritt tragen fossile Energiequellen zu unserem Wohlstand und zur Energieversorgung bei. Diese Quellen geraten immer wieder durch hohe Ölpreise oder Umweltbelastungen in den Fokus der Kritik. Experten werfen die Frage auf, ob diese Energiequellen auf Dauer rentabel und zeitgemäß sind. Dennoch kommen wir bisher ohne Erdöl oder Erdgas und Kohle nicht aus, z.B. in der Industrie zur Herstellung verschiedener Produkte wie Benzin oder Kunststoff.

Die Entstehung der fossilen Brennstoffe

Die Fossilen Energieträger sind vor allem Braunkohle, Steinkohle und Erdgas. Kohle entstand vor Millionen von Jahren aus Pflanzenteilen, die großem Druck und großer Hitze ausgesetzt waren. Kohle ist im Grunde eine Art Sedimentgestein, das z. b. als Heizmittel genutzt werden kann. Braunkohle verfügt über eine geringe Dichte und daher auch über einen schlechten Brennwert. Steinkohle dagegen hat eine höhere Dichte und damit auch bessere Brennwerte. Erdöl ist ganz ähnlich entstanden, allerdings sind hier Kleinstlebewesen, die luftdicht abgeschlossen wurden, die Hauptbestandteile. Auch hier dauerte die Entstehungsphase mehrere Millionen Jahre, bis es sich um ein komplexes Gemisch wie Erdöl handelte. Erdöl ist mit am effizientesten. Nebenbei entstand in vielen Fällen Erdgas. So kann häufig an Fundorten Erdöl wie Erdgas abgebaut bzw. gefördert werden.

Zur Nutzung fossiler Energieträger

Bei der Kohle wird die meiste Energie durch Verheizen freigesetzt. So waren vor gut hundert oder zweihundert Jahren Kohleöfen Alltag. Kohle brennt lange und hält lange warm. Steinkohle wird inzwischen auch zur Stromgewinnung genutzt, mithilfe zahlreicher Kohlekraftwerke. Braunkohle wird heute immer weniger abgebaut. Die Effizienz und Aufwand rechnen sich nicht mehr. Erdöl wird ebenfalls als Heizquelle genutzt. In einem Auto-Land wie Deutschland spielt auch Treibstoff wie Benzin eine wichtige Rolle. Auch der Luftverkehr kommt ohne Erdöl in Form von Kerosin nicht aus. Aber auch in der Produktion zahlreicher Produkte und z.B. die Chemiebranche hängen vom Erdöl ab. Kraftstoffe verschlingen den größten Anteil von Erdöl. Erdgas finden wir vor allem in der Stromversorgung, auch hier vor allem zum Heizen. Viele deutsche Haushalte kochen und heizen mit Gas. Weil es in Deutschland steuerliche Vorteile bringt, werden auch einige Kraftfahrzeuge mit Erdgas betrieben.

Vorteile fossiler Brennstoffe

Wo liegen nun die Vorteile der fossilen Brennstoffe? Lange waren sie aus Mangel an echten Alternativen kostengünstig und effizient. Noch immer ist in vielen Bereichen sehr schwierig bis unmöglich, Erdöl zu ersetzen. Ökologische Alternativen aus regenativen Energiequellen sind noch immer vergleichsweise teuer, sodass Erdöl, Kohle und Co. noch immer recht kostengünstig und technisch unproblematisch angeboten werden können. Die Technologien sind inzwischen so ausgereicht, das Erdöl, Kohle und Erdgas kostengünstig und effizient produziert und gefördert werden können und letztlich an die Verbraucher weitergegeben werden können. Kraftstoffe sind aktuell ohne Erdgas und Benzin kaum denkbar, wenngleich an effizienten Elektroantrieben geforscht wird.

Probleme und Nachteile

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Fossile Brennstoffe geraten immer wieder in die Schlagzeilen und in die Kritik, gerade bei Umweltverbänden. Klares Gegenargument gegen die weitere umfangreiche Nutzung von Erdöl, Kohle etc. ist die Endlichkeit. Irgendwann ist der Vorrat erschöpft, die Vorkommen versiegen. Aktuell schätzen Experten von einem weiteren Vorrat für etwa 100 bis 200 Jahre. Pessimistische Schätzungen gehen beim Erdöl nur noch von etwa 30 bis 50 Jahren aus. Umweltbelastungen und Klimawandel sprechen ebenfalls dagegen, z. B. durch die Rückstände bei der Verbrennung, Beispiel Methan beim Erdgas. Auch ein gewisses Gefahrenpotenzial durch Gasexplosionen muss konstatiert werden.
Abschließendes Fazit: Eine lange Zeit waren fossile Brennstoffe Eckpfeiler unserer Industrie, Produktion und Stromversorgung. Es ist davon auszugehen, dass dies auch noch einige Zeit so bleibt. Auch Dauer müssen aber Alternativen gefunden werden, um etwa Umweltbelastungen zu minimieren und die endlichen Ressourcen noch etwas länger nutzen zu können.

Jun222014

Regeln Domain-Namen helfen bei der Namenswahl

Wer eine eigene Domain auswählt, hat im Grunde viele Wahlmöglichkeiten, kann kreativ werden und die passenden Namen aussuchen. Allerdings gibt es da doch einige Einschränkungen, die man beachten sollte, möchte man juristische Nachspiele vermeiden.
Domainnamen können Marken, Namensrechte und Urheberrechte verletzen
Denn ein Domainname kann Markenrechte und Urheberrechte verletzen. Um das zu verhindern, sollten folgende Hinweise helfen, Fettnäpfchen bei der Namenswahl der Domain zu vermeiden. Grundsätzlich sind eigene Namen, der Name der eigenen Firma oder des Vereins eine einfache Möglichkeit, eine griffige und ansprechende Bezeichnung der Domain zu finden. Viele Anbieter im Netz zeigen auf, welche Namen verfügbar sind und welche Kombinationsmöglichkeiten für das eigene Unternehmen, die Dienstleistungen und ähnliches denkbar sind.
Marken, bekannte Firmen und Bücher- oder Filmtitel sind tabu
Im geschäftlichen Bereich sollten Domaineigner auf die Verwendung von Marken und Firmennamen verzichten. Bekannte und traditionsreiche Markenprodukte und Unternehmen sind häufig patentrechtlich oder urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht missbraucht werden, etwa allianz.de oder bmw.com. Dies gilt natürlich auch, wenn eine zufällige Namensgleichheit vorliegt, also z. b. Mercedes, Bosch und ähnliches. In diesen Fällen bekommen die bekannten Unternehmen oder Marken den Vorzug und erhalten das Nutzungsrecht einer Domain. Auch Kombinationen wie microsoft-online, ferrari-fans.de oder ähnliches.
Ähnliches gilt im kulturellen Bereich. Die Titel von Büchern, Filmen, Zeitschriften, Fernsehsendungen oder auch Software sind sogenannte Werktitel und als solche urheberrechtlich geschützt. Zudem besteht hier die Gefahr, die bekannte Seite mit einer privaten Seite oder einer unbekannten Seite zu verwechseln.
Wenn Sie eine bestimmte Band, einen Hollywood-Star oder eine Sängerin besonders verehren und eine Seite für Fans einrichten möchten, sollten Sie bedenken, dass die Bandnamen oder private Namen ebenfalls rechtlich geschützt sind. In diesem Fall ist es eine gute Möglichkeit, mit dem Star bzw. dem Management in Verbindung zu treten und abzuklären, welche Domain möglich wäre. So ist auch möglich, die Nutzung der Domian genehmigen zu lassen.
Städte, Kommunen und staatliche Einrichtungen sind geschützt
Viele Nutzer fühlen sich auch mit der Heimatstadt sehr verbunden und möchten dies auch auf der Homepage ausdrücken bzw. einen entsprechenden Domainnamen wählen. Dies geht meist nicht, denn die Kommunen haben sich Domains wie muenchen.de, hamburg.de oder ähnliches sichern lassen und im Zweifelsfall erhalten Städte und Gemeinden auch den Vorrang. Dabei spielt es keine Rolle, ob Top Level Domains .com, .de, .net oder ähnliches verwendet wird. So sind auch staatliche Institutionen wie Gerichte oder Begriffe wie Zivildienst geschützt. Denn andere Internetnutzer können hier grundsätzlich die offiziellen Seiten vermuten, die wichtige Informationen enthalten. So besteht auch hier Verwechslungsgefahr.  
Genauso sollten Besitzer einer neuen Domain auf scheinbar zufällige Tippfehler verzichten, also statt der offiziellen Seite spiegel.de etwa spigel.de. Auch hier greift das Namensrecht und die betroffenen Unternehmen oder Einrichtungen können Unterlassungsklagen anstrengen und horrende Schadensersatzforderungen einklagen. Unseriöse Website-Betreiber wollen so nur ihre Besucherzahlen manipulieren und keine echten Informationen anbieten.
Wer mit Domains handelt, sollte darauf achten, unbedenkliche Domains anzubieten oder zu kaufen. Hier können ebenfalls wieder das Namensrecht oder Urheberrechte betroffen sein. Häufig findet man jedoch in Online-Auktionen unseriöse bzw. illegale Angebote. Heute gilt eine Domain übrigens als vollwertiges Wirtschaftsgut, gehört etwa zu einem Unternehmen und kann als solches versteigert, verkauft, verpachtet oder auch vererbt werden.

May072014

Domaintasting als Marketingstrategie?

Digest Domain: Domaintasting

Noch vor einigen Jahren war Domaintasting ein großes Thema im Bereich Internet und Domain. Dabei handelt es sich kurz zusammengefasst um die Praxis, die Attraktivität einer Domain zu prüfen.

Was ist das, Domaintasting?

Mit der Methode des Domaintasting war es möglich, eine Domain kostenlos zu testen, bevor ein Makler oder ein anderer Nutzer sie tatsächlich gekauft hat. Dies funktionierte, weil für die ersten Tage der Registrierung keine Gebühren anfielen und die Domain wieder abgestoßen werden konnte. Man kann also von einem Kauf auf Probe sprechen.
Domainmakler gehen beim Domaintasting so vor, dass sie eine große Anzahl von Domains registrieren und automatisierte Analysen durchführen. Dabei greifen Sie auch auf Domains zu, die bereits registriert wurden aber kurzfristig gelöscht wurden, z. B. im Zuge von Domain-Backorder-Services. Hauptinteresse bei diesen Analysen sind die Besucherzahlen einer Seite. Die Makler schauen sich dabei sowohl die direkten Eingaben, also die Type In, an, als auch die Herkunft der Besucher durch Verlinkungen oder durch die Suche auf Suchmaschinen und passende Suchbegriffe. Mit den Ergebnissen können die Makler dann ersehen, welche Seiten gewinnversprechend sind und welche wieder abgestoßen werden können. Hauptziel des Domaintasting sind also im Wesentlichen Marketingstrategien und das Prüfen der Vermarktung. Wie sprechen die Nutzer auf eine Seite an? Welche Themen interessieren? Welche Layouts, Inhalte kommen an? Diese Fragen konnten so beantwortet werden.
In Deutschland ist es bei .de-Domains Praxis, dass eine registrierte Domain monatlich oder jährlich abgerechnet wird. So werden Fehlregistrierungen vermieden. Weniger interessante Domains können vor dem Ablauf eines aktuellen Monats gelöscht werden, was besonders bei so genannten Expired Domains, also freigewordenen Domains, der Fall ist.

ICANN reagierte auf Domaintasting

Die ICANN, die internationale Internet-Verwaltung (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) nahm sich dem Problem an und sorgte dafür, dass Unternehmen Registrierungen jenseits einer bestimmten Anzahl bezahlen mussten. Dies galt auch für kurzzeitige Registrierungen und für Unternehmen, die eine bestimmte Anzahl an zurückgebenden Domains pro Monat überstiegen. So konnte man umgehen, dass Domainhändler eine Domain kurzfristig auf Attraktivität geprüft und kostenfrei wieder zurückgegeben hatten oder eine kostenpflichtige Registrierung erst später erfolgte.
Für Makler und Händler war die Praxis ein Vorteil, da so Kosten eingespart wurden und etwa bei Tippfehlern keine ärgerlichen Kosten entstanden sind. Einige Tage reichten dann aus, um die Seite über Suchmaschinen zu testen. Stimmten die Ergebnisse, Besucherzahlen oder Werbeeinnahmen, wurde die Domain tatsächlich registriert bzw. behalten. So konnte eine interessante Domain auch zu einem attraktiven Preis weiter verkauft werden ohne eine größere Investition im Vorfeld. Die ICANN regierte mit den erwähnten Maßnahmen und schraubte die Zahl der Domains herunter, die kostenfrei zurückgegeben werden konnten. Was darüber hinaus ging, wurde kostenpflichtig. Häufig waren diese Kosten gleichwertig mit den Kosten einer legitimen Registrierung. Sodass die Makler die Vorteile des Domaintasting nicht mehr ausschöpfen konnten. Glaubt man den Berichten über die Entwicklung der Domainlöschungen, ging die Zahl zurück, die Makler verloren das Interesse am Domaintasting und versuchen inzwischen anderweitig, Domains auf ihr Potenzial zu prüfen.

Apr062014

Besonderheiten bei Top Level Domains

Top Level Domains

Eine Domain oder eine Internetadresse besteht aus mehreren Bestandteilen. Der wichtigste Bestandteil ist dabei die Top Level Domain. Hierbei handelt es sich um die höchste Ebene und die Endung einer Domain. Mit Abstand am häufigsten kommt dabei .com vor. Sie wird weltweit genutzt und war ursprünglich Kennung für amerikanische Firmen.

Länderbezogene Top Level Domains

Experten unterscheiden bei den Top Level Domains im Wesentlichen zwischen den generischen Top Level Domains (kurz gTLDs) wie z. B. .com, .net, .org, .info. und den länderspezifischen Top Level Domains (kurz ccTLDs) wie .de, .uk, .fr.
Für die länderbezogene Top Level Domain trägt dabei jedes dazugehörige Land die Verantwortung. Damit hat auch jedes Land andere Vorgehensweisen, Normen und Bedingungen, um sich eine Domain zu registrieren. In Deutschland gibt es hierzu nur wenige Einschränkungen. Dies betrifft z. B. die Anzahl von Domains, die sich eine Privatperson oder ein Unternehmen reservieren lassen darf. Aufgrund dieser liberalen Haltung und der großen Zahl von Anbietern auf dem Domain-Markt zählt .de weltweit zu den größten TLDs. Schaut man sich die Zahlen der unter .de registrierten Domains an, wird diese nur noch von .com übertroffen. Es gibt weltweit rund 240 länderbezogene Top Level Domains.

Generische Top Level Domains

Der wesentliche Unterschied der generischen TLDs liegt darin, dass sie geographisch nicht begrenzt sind bzw. zugeordnet sind. Diese Endungen beziehen sich meist auf inhaltliche Aspekte oder weisen auch auf den Inhaber hin. Somit steht .biz z. B. für kommerzielle Seiten bzw. Angebote von Unternehmen. Die Endung .org wird von verschiedenen NGOs oder anderen Organisationen genutzt, während .gov auf Internetseiten der amerikanischen Regierung hinweist. Internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen nehmen Endungen wie .int in Anspruch. Gerade in diesem Bereich gab es einige Neuerungen und zahlreiche Endungen wurden neu zugelassen, etwa .sport oder .bank. Auch regionale Seiten oder Internetauftritte von Städten und Gemeinden fallen in diesen Bereich. Ausnahmefälle sind z. B. Endungen wie .eu oder .asia, da hier kaum zwischen dem geographischen Bezug und anderen Inhalten bzw. Organisationen wie die Europäische Union oder das Europäische Parlament unterschieden wird.

Diverse Sonderfälle

Einige Länder wie Tonga (.to) oder Kolumbien (.co) nutzen ihre Länderkennung auch, um sie gewinnbringend weiter zu verkaufen. Dies hatte damit zu tun, dass .com schnell vergriffen war und kurze, prägnante Endungen wie diese beiden sehr gefragt waren und sind. So ergeben sich attraktive, ansprechende Domains wie come.to oder go.to. .co als Endung steht aber nicht nur für Kolumbien, sondern auch für Begriffe wie Commerce, Content, Corporation, Community oder Company.
.tv ist eine ähnlich genutzte Domain-Endung, denn eigentlich steht sie als Länderkennung für den Inselstaat Tuvalu. Die Vermarktung dieser Endung vor allem im Medienbereich brachte dem Staat einen Millionenertrag, mit dem etwa IT-Infrastruktur geschaffen wurde und die Aufnahmegebühr in die Vereinten Nationen beglichen werden konnte.
Somit werden häufig Endungen in einem anderen Kontext vermarktet, als ursprünglich gedacht, etwa .la für Los Angeles, wobei .la eigentlich die Länderkennung von Laos ist. So entsprechen einige Länderkennungen auch KFZ-Kennzeichen deutscher Städte und Gemeinden. Einige Länderkennungen konnten früher nicht von Privatpersonen registriert werden, so etwa .se für Schweden.

Feb252014

Ungetrübte Freude mit dem geliebten Haustier mit einer Tierhalterhaftpflicht

Digest: Tierhalterhaftpflichtversicherung
 
Viele Deutsche haben ein Haustier. Der freundliche Hund ist fest integriertes Familienmitglied, die zwei Katzen sorgen für Leben in einem Single-Haushalt, Reiten und das eigene Pferd ist das wichtige Hobby. Das Tier sorgt für Freude, sportliche Aktivität und ist ein treuer Begleiter. Doch was geschieht eigentlich, wenn ein Pferd durchgeht und einen Unfall verursacht? Oder ein Hund sich losreißt und auf die Straße läuft? Es gibt klare Regelungen vom Gesetzgeber, was geschieht, wenn ein Haustier Schäden anrichtet. Eine Tierhalterhaftpflicht ist unverzichtbar. Auf Portalen wie http://www.tarif-check24.eu/ finden Hundefreunde und Pferdeliebhaber wichtige Informationen und können sich mit Tarifvergleich die Kosten durchrechnen lassen.
 
Versicherungen online vergleichen
 
Wer ein Haustier hält, sollte sich die Kosten für eine Tierhalterhaftpflichtversicherung nicht sparen. Denn im Schadensfall, der durch einen Hund oder ein Pferd zum Beispiel verursacht wird, kann es für den Besitzer richtig teuer werden. Gute Versicherungen lassen sich heute bequem online vergleichen und direkt abschließen. Hierbei müssen Tierfreunde die Gattung, das Alter und die Anzahl der Tier angeben, um den geeigneten Tarif zu finden. Dabei ist die Tierhalterhaftpflichtversicherung der Oberbegriff, in der Regel spricht man meist etwa von einer Hunde- und Pferdehaftpflichtversicherung. Diese sind bisher nur in Hamburg und Berlin Pflicht, in bestimmten Fällen, z. B. Rottweilern, können Versicherungen eine Aufnahme verweigern.
 
Inhalt einer Tierhalterhaftpflicht
 
Bei einer Tierhalterhaftpflichtversicherung z. B. für den Hund sind die Halter des Tieres versichert, aber auch andere Familienmitglieder, Freunde und Bekannte, die auf das Tier aufpassen. Somit können in der Haftpflichtversicherung für ein Tier auch andere Personen vom Versicherungsschutz profitieren. Für Pferdebesitzer z. B. macht dies Sinn, wenn etwa andere Personen das Tier ebenfalls reiten. Wichtig zu wissen ist auch, dass die Person keine Ansprüche gelten machen kann, wenn sie z. B. gebissen wird. Daher sollten etwa Pferdebesitzer andere Reiter, die das Pferd nutzen dürfen, in der Police namentlich aufführen. Sonst kann die Versicherung eine Zahlung im Schadensfall verweigern.
 
Ohne Versicherung großes Risiko im Schadensfall
 
Ohne entsprechende Versicherung für Hunde oder Pferde können die Besitzer ein großes finanzielles Risiko eingehen. Auch wenn die Versicherung freiwillig ist, in schlimmen Schadenfällen kann dies finanziell drastische Folgen haben.   Denn im Schadensfall geht es nicht nur z. B. um Verletzungen, die direkt durch das Tier entstanden sind. Mit zu berücksichtigen sind desweiteren mögliche Folgeschäden oder z. B. auch Arbeitsausfälle etc. Dabei ist wichtig zu wissen, dass Kleintiere wie Katzen oder Vögel unter die gewöhnliche Privathaftpflichtversicherung fallen, sollte etwas passieren. Bei der Tierhalterhaftpflicht für Hunde und Pferde und ähnlich große Tiere sprechen wir von einer Versicherung von einer Mindestdeckung von drei Millionen Euro. Entsprechende Versicherungen kosten je nach Anbieter zwischen 70 und 80 Euro Beitrag im Jahr. Pferde werden etwas teurer, hier liegen die Beiträge bei um die 100 Euro.
 
Inhalt einer Tierhalterhaftpflichtversicherung
In einer Tierhalterhaftpflichtversicherung ist auch abgedeckt, wenn das Tier nicht direkt schuldig ist und der Besitzer seine Pflichten verletzt. Dies gilt z. b. für einen Unfall mit einem Hund, der frei läuft, obwohl eigentlich Leinenpflicht besteht oder etwa ein Pferd, das von der Koppel läuft, wobei die Zäune schadhaft sind. Hier gibt es in Städten und Gemeinden nicht immer klare Richtlinien, wo genau etwa Leinenzwang herrscht. Daher sollten sich Hundebesitzer hier genau informieren. Klar ist auch, dass bei vorsätzlichem Verhalten von Seiten der Besitzer die Versicherung nicht einspringt.
 

Feb092014

Das Prinzip des PageRank-Verfahrens und die Bewertung ihrer Website

Google bewertet durch das PageRank-Verfahren

Eine der bekanntesten und am meisten verwendeten Suchmaschinen ist Google, dies mag zum einen an der Benutzerfreundlichkeit liegen und zum anderen an der Qualität der Suchergebnisse, diese sind wiederum den Suchmaschinen zu verdanken und dem PageRank-Verfahren. Möchten Sie Ihre Website also ganz nach oben in den Ranking erscheinen lassen, so kommen Sie an den PageRank-Verfahren von Google wohl nicht vorbei. Den Anfang hat dieses Verfahren bei in der Soziometrie schon im Jahre 1953 bei Katz gemacht und kann auf einen recht simplen Algorithmus zurückgeführt werden.

Die Relevanz der eigenen Website: Suchwörter

Es handelt sich dabei um eine Technik oder ein Verfahren, bei dem die Relevanz der Website geprüft wird. Ein Aspekt, der im Zuge der Überprüfung herangezogen wird, sind die verwendeten Keywords. Zum einen ist die Keywords-Dichte, also das allgemeine Vorkommen der Suchwörter auf der Website und zum anderen die Struktur, der Aufbau und die Userfreundlichkeit in diesem Zusammenhang von Bedeutung. Als überholt gelten Techniken, wie das Keywords Stuffing, das sind inhaltsleere Texte, die nur zum Zwecke einer hohen Keyworddichte verfasst wurden. Ein hochwertiger Unique Content, der dem Leser vor allen Dingen– Mehrwert – verspricht – ist tausendmal mehr Wert als jeder schlecht geschriebene Keywordtext.

Eine vernetzte Verlinkung zu wichtigen Dokumenten und Websites

Ein weiterer Aspekt, der von der Suchmaschine überprüft wird, ist die Link-Popularität. Es spielt für die Bewertung des PageRanks demnach eine wichtige Rolle, wie oft die eigene Website verlinkt wurde und wie viele Links auf die Seite führen. Man geht davon aus, dass damit auch die Relevanz im Netz steigt. Dabei spielt eine unterschiedlichen Gewichtung eine Rolle. Die Dokumente, die verlinken, sind im World Wide Web nicht als gleichwertige anzusehen, so zählen bedeutende Dokumente mit einem Link zur eigenen Website weit aus mehr. So kann der jeweilige PageRank auf die Linkstruktur des gesamten Netz zurückgeführt werden.

Berechtigte Kritik am PageRank-Verfahren?

Kritiker äußeren, dass der PageRank meist als einziges Kriterium für die Messung der Qualität einer Website gilt und so für viele als Bewertungskriterium für einen Linktausch gilt. Hier sollte natürlich vor allen Dingen der Content eine entscheidende Rolle spielen. Die Stufen des Rankings bewegen sich zwischen den Werten 1 und 10. Die meisten Websites bewegen sich zwischen den Werten 1 und 5, wobei bei einem Ranking von 5 bis 7 von einer erfolgreichen und bedeutenden Website ausgegangen wird. Die wenigsten Websites besitzen ein Ranking von 8 bis 10. Hierbei handelt es sich um bedeutsame Informationsplattformen des Weißen Hauses oder der Bundesregierung.
Auch wenn der PageRank noch von hoher Bedeutung für den Erfolg der eigenen Website ist, kann man diesen Wert seit 2004 eine nicht mehr ganz so dominante Bedeutung zuordnen. Der jüngst entwickelte Hummingbird Algorithmus nutzt den PageRank nur noch als einen Wert, der in die Bewertung einer Website mit einbezogen wird. Es ist davon auszugehen, dass dieses neue Verfahren nahezu 90 Prozent der Suchanfragen beeinflusst. Es sind vielmehr die Komponenten aus einem PageRank, den guten und aktuellen Inhalten, einer benutzerfreundlichen Struktur und gezielt eingesetzten Suchwörtern, die einer Website und dem damit verbundenen Unternehmen zum Erfolg und positiven Bilanzen führen.

Feb032014

Warum gibt es die DENIC?

Digest Domains: DENIC eG

Wer im Internet unterwegs ist und privat oder beruflich über eine eigene Domain verfügt, stößt früher oder später vielleicht über den Namen DENIC. Wer oder was verbirgt sich dahinter? Was hat DENIC mit Domains und Internet zu tun?
Was ist die DENIC?

DENIC steht als Kürzel für Deutsches Network Information Center und ist eine Gesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main und existiert seit dem Jahr 1996. Zu den Mitgliedern zählen Unternehmen, die für Kunden deren Domians verwalten. Die DENIC versteht sich dabei als Non-Profit-Dienstleister. Hauptaufgabe ist dabei der Betrieb und die Verwaltung der Top-Level-Domain .de alle damit verbundenen Aktivitäten. Bevor die DENIC aktiv wurde, verwaltete die Universität Dortmund die Top-Level-Domain .de. Durch eine schnell steigende Nachfrage nach .de-Domains wurde die DENIC ins Leben gerufen, um einen rechtlichen Rahmen für den Betrieb der .de-Domains zu schaffen. Inzwischen werden rund eine Million Domains pro Jahr verwaltet. Die DENIC unterhält diverse Standorte weltweit, etwa in Amsterdam, Moskau, London, Hongkong, Berlin, Wien oder Los Angeles. Mitglied können Unternehmen werden, die eine .de-Domain registrieren möchten oder damit verbundene Dienstleistungen erbringen möchten. Voraussetzung für eine Mitgliedschaft ist eine wirtschaftliche Stabilität und keine wirtschaftliche Verbindungen zu anderen Mitgliedern. Zu namhaften Mitgliedern zählen etwa die Deutsche Telekom, United Internet, Verizon oder Vodafone.

Verwaltung und Registrierung der Domians in Deutschland
Wie erwähnt zählen zu den Hauptaktivitäten die Verwaltung und Registrierung der .de-Domians. Darüber hinaus finden Interessierte auf der Website der DENIC viele Hintergrundinformationen, rechtliche Grundlagen, Prinzipien zur Vergabe von Domains und ähnliches. So kann man etwa nachvollziehen, wie ein Domain-Name aufgebaut sein kann. Hier gilt in der Regel auch das Prinzip „Wer zuerst kommt, malt zuerst“. Das heißt, mit einigen Ausnahmen, etwa wenn es um urheberrechtlich, markenrechtlich oder namensrechtlich geschützte Produkte, Unternehmen oder Marken geht, ist der Nutzer relativ frei in der Namensgebung seiner Domain, die dann für gewöhnlich auch so genehmigt wird. Darüber hinaus hält sich die DENIC an internationale Standards und sorgt dafür, dass strukturelle und technische Voraussetzungen für die Nutzung der Domains gegeben sind. Eine umfangreiche Infrastruktur und technisches Know-how sind dabei unverzichtbar. Auch Datenschutz und Sicherheit spielen eine große Rolle, die auch immer wichtiger wird. Online-Dienste müssen immer verfügbar sein, sodass auch bei Ausfällen die Nutzung der Domains gewährleistet ist. Hier können auch etwa Naturkatastrophen eine Rolle spielen. So sind z. B. auch die diversen Standorte zu erklären. So werden die Daten etwa durch mehrstufige Firewalls geschützt, die Verfügbarkeit der einzelnen Domains wird ständig überwacht. Die DENIC arbeitet auch auf internationaler Ebene, um etwa die Interessen deutscher Internetnutzer zu vertreten.

Wichtige Hintergrundinformationen
Vor allem der Bereich Hintergrundinformationen ist dabei für die Nutzer interessant, da es auch um Fragen wie Statistiken, rechtliche Fragen, Rechtsprechung, Namensreservierung, Datenschutz oder das Registrierungssystem geht. Hier werden also Fragen beantwortet, welche Domains möglich sind, welche Urteile es zum Thema Domains gibt, welche Internetstandards gelten und vieles mehr. Natürlich dürfen hier auch technische Daten und Funktionen nicht fehlen.

Wer sich ganz neu eine Domain registrieren lassen möchte, kann sich hier umsehen und findet viele nützliche Hinweise. Bei der Genehmigung einer neuen Domain orientiert sich die DENIC zunächst daran, ob die Domain bereits vorhanden ist. Weitere Richtlinien betreffen etwa die Nennung von technischen oder administrativen Ansprechpartnern einer Domain. Für die Namensgebung dürfen demnach z. B. nur lateinische Buchstaben, arabischen Ziffern sowie einige weitere Sonderzeichen verwendet werden. Auch eine Mindestzahl von Zeichen sollte dabei beachtet werden. Außerdem müssen für eine Domain auch die technischen Voraussetzungen gegeben sein.
 

Nov262013

Durch eine geschickte Suchmaschinenoptimierung zu einem hohen Ranking

So bringen Sie Ihre eigene Website bei den Suchmaschinen ganz nach oben!

Sie führen ein Unternehmen und wollen von Interessenten und Kunden gefunden werden, dann kommt es auf eine geschickte Strategie an. Die strategischen Schritte, die zu einem optimalen und hohen Ranking bei den anerkannten Suchmaschinen führen, fallen in den Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO. Nicht nur die Auswahl des Domain-Namens ist ausschlagend für den Erfolg, weitere Aspekte sollten Schritt für Schritt eingehalten werden.

Suchmaschinen belohnen userfreundlichen Unique Content

An was ist der User interessiert, wenn er auf Ihre Website kommt? Er möchte mehr über Ihre Dienstleistung erfahren und verlässt im besten Fall die Website mit neuem, brauchbaren Wissen. Unique Content ist das Schlagwort, dieser einzigartige Inhalt in Form von professionellen und optimal strukturierten Texten, die aus Ihrer Feder kommen und nicht von der Konkurrenz abgeschrieben oder gar mehrere Male kopiert werden. Duplicate Content wird von Google und Co. sofort abgestraft und das Ziel des hohen Rankings rückt in weite Ferne. Je hochwertiger die Texte auf Ihrer Website, je besser fällt die Position aus. Dabei ist anzumerken, dass die Zeiten das Keywords Stuffing vorbei sind. Es bringt Ihnen kein Nutzen, wenn Sie in den Texten die Keywords Ihrer Website benutzen. Lediglich Header und Zwischenüberschriften tragen die wichtigsten Schlüsselwörter. SEO freundliche Texte zeigen eine kompakte und übersichtliche Struktur, die das Lesen vereinfacht, und wurden mit Aufzählungen und Grafiken angereichert.

SEO sagt: Hände weg von unlauteren Techniken!

Lassen Sie die Hände von den Tricks wie Cloaking, unsichtbaren Texten und den Doorway Seiten. Beim Cloaking handelt es sich um ein Vorgehen, dass von einem Webcrawler – einem spezifischen Computerprogramm – genutzt wird, um die Website in den Rankings nach oben zu bringen. Die Suchmaschinen bekommt eine andere URL vorgelegt als der User – dies ist ein verbotenes Vorgehen und wird von den Suchmaschinen durch einen dauerhaften Ausschluss vom Index bestraft. Die Doorway Seiten sind unsichtbare Seiten oder Zwischenzeiten, die nur angelegt wurden, um Suchmaschinen-Spamming zu betreiben. Auf der Seite befindet sich eine hohe Zahl an Keywords, die für die betreffende Seite relevant sind, der Inhalt und die Struktur lassen zu wünschen übrig. Die Suchmaschinen erkennen diese Seiten mittlerweile schnell und strafen diese ab.
 

Geben Sie Ihrer Website eine schlüssige Struktur und brauchbare Inhalte!

Es ist nicht nötig, sich unlauterer Mittel zu bedienen. Das Erfolgsgeheimnis ist denkbar einfach: Sie bedienen eine spezifische Thematik, wie zum Beispiel luftig, leichte Backrezepte, Malerarbeiten in Berlin oder einen Online-Shop zum Bereich lässige Schultertaschen – für diesen Teilbereich gibt es bestimmte Suchwörter, die von dem User in das Suchfeld bei Google eingegeben werden. Schreiben Sie nützliche Texte, die Ihre User interessieren. Ratgeber, Hinweise und Anleitungen sowie News und Facts zum Thema sind sinnvoll. Verwenden Sie in den Headlines und Zwischenüberschriften die relevanten Suchwörter und geben der gesamten Website einer benutzerfreundlichen Struktur. Setzen Sie auf eine regelmäßige Veröffentlichung neuer Inhalte, denn nur so schaffen Sie dem User einen Anreiz, Ihre Website auch ein zweites Mal zu besuchen. Nehmen Sie die Interessen Ihrer User und Kunden ernst und greifen diese mit der Website auf, dann werden Sie von den Suchmaschinen mit einem hohen Ranking belohnt.
 

Oct242013

Was verrät uns eine Domain?

Was genau ist eigentlich die Domain?

Jeder hat es schon mal gehört, der Begriff ist öfter zu hören. Wer im Internet unterwegs ist, kann dies nicht tun, ohne Spuren zu hinterlassen. So ist es möglich, den Namen und den Standort des Users herauszufiltern herauszufinden. Dabei hilft die IP-Adresse, also die Identifizierungsnummer. Dies ist eine bestimmte Ziffernfolge, mit deren Hilfe etwa Ermittler User aufspüren können. Doch nicht nur das. Wer über diese Ziffernkombination verfügt, kann den Inhaber einer Homepage zweifelsfrei identifizieren, denn jede IP-Adresse wird nur einmal vergeben. Dies kann ein Unternehmen sein oder auch eine Privatperson. Viel einfacher ist es jedoch, sich eine Domain zu merken. Diese Domain ist im Grunde ebenso Identifikationsmerkmal, zumindest in Deutschland. Denn hier müssen im Impressum Name und weitere Kontaktdaten angegeben werden. Auch die Domains sind einmalig und werden vor der Vergabe geprüft.

So ist eine Domain aufgebaut
Der Aufbau einer Internet-Domain ist denkbar einfach. Sie wird in drei Abschnitte unterteilt. Diese Abschnitte sind zunächst Top Level Domain, oder kurz TLD), schließlich Second Level Domain und zu guter Letzt Third Level Domain. Um das an einem Beispiel zu verdeutlichen, wählen wir die URL www.digestdomains.de.  
Die Top Level Domain wäre in diesem Beispiel schlicht .de. Die Endung steht als Länderkennung für Deutschland. Weitere Alternativen für die TLD sind in der Regel frei wählbar und stehen auch für die Wertigkeit einer Domain. Die bereits erwähnten Länderkennungen wie etwa fr. für Frankreich, .es für Spanien oder .ch für die Schweiz sind neutral und werden in der Regel für geschäftliche Homepages oder private Seiten genutzt. Andere Möglichkeiten sind Endungen, die für verschiedene Lebensbereiche stehen, also etwa .info, .com für commercial bzw. Wirtschaft und Handel oder .eco für ökologische Themen. Große und internationale Konzerne greifen auf diese Endungen zurück. Bundesländer, Städte oder Organisationen und Verbände können auf Endungen wie .eu, .berlin oder .nrw ausweichen.   Insgesamt gibt es gut 280 Endungen dieser Art.

Kommen wir zur Second Level Domain. In unserem Beispiel ist damit die Wortkombination digestdomains gemeint. Das ist also der individuelle Name des Users und weist in der Regel auf ein Unternehmen, ein Thema, einen Sportverein, ein eine Organisation und ähnliches hin. Hierbei gibt es einige Dinge zu beachten, die für die Namensgebung nicht unwichtig sind. Dazu gehört, dass es keine Unterscheidung bei Groß- und Kleinschreibung gibt. Die Second Level Domain muss zwischen drei und 63 Zeichen verfügen. Buchstaben und Ziffern sollten durch Bindestrich getrennt werden. Meist ist es sinnvoll, zwei oder drei Wörter mit Bindestrichen zu trennen oder die Wörter einfach aneinander zu hängen. Leerzeichen sind dabei nicht erlaubt.
Die Third Level Domain ist die Möglichkeit, eine Domain durch Punkte in Subdomains zu unterteilen. So können etwa ähnliche oder gleiche Begriffe in mehreren Domains erscheinen. Für Internet-Nutzer können hier jedoch Verwechslungen und Ähnlichkeiten auftreten.
Einfache Überprüfung und Bestellung einer Domain im Netz

Die passende Domain kann jeder Nutzer   - ob als Unternehmen oder Privatperson – bei diversen Anbietern erwerben. Dazu muss man registriert sein und schon kann man die gewünschte Domain bestellen. Diese wird vom Anbieter unter anderem auf die Verfügbarkeit überprüft und in der Regel nach kurzer Zeit freigegeben.  
 

Oct142013

Auch bei der Auswahl der Domain gibt es zahlreiche juristische Stolpersteine

Domain und das Recht
Wie im echten Leben es immer wieder zu Konflikten kommen kann, kann es auch im Bereich der Domains zu Rechtstreitigkeiten kommen. Auch wenn es vergleichsweise selten vorkommt, es gibt rechtliche Normen und Gesetzte, die Streitigkeiten in Sachen Domain regeln. In den meisten Fällen geht es dabei um Urheberechte und Namensstreitigkeiten.  

Gibt es ein Domain-Recht?
Der Bereich der Rechtsprechung, der sich mit Domains beschäftigt, kümmert sich vor allem um die Vergabe von Domains. Hierbei kommen vor allem rechtliche Normen aus dem Bereich Marken-, Namensrecht, Urheberrecht und Vertragsrecht zum Tragen. Ein Beispiel beginnt schon bei der Registrierung. Hierbei gehen die Parteien ein Vertragsverhältnis ein, das zwischen User und Provider besteht. Provider erhalten so etwa den Auftrag, eine Domain bei der DENIC zu registrieren. Im Vertrag können dann weitere Leistungen vereinbart sein.
Ein weiteres Vertragsverhältnis entsteht durch die Registrierung einer Domain bei der DENIC zwischen Domain-Inhaber und der DENIC, der so genannte Domain-Registrierungsvertrag. Die DENIC wird darin verpflichtet, die Konnektierung der Domain herzustellen, also dafür Sorge zu tragen, dass die Domain online verfügbar ist. Außerdem nimmt die DENIC einen Eintrag in ein Domain-Verzeichnis vor. Es kann immer wieder vorkommen, dass bei einer Domain-Vergabe Namensrechte bewusst oder unbewusst verletzt werden. Hier können Persönlichkeitsrechte oder Wettbewerbsrechte betroffen sein

Einfache Grundregeln, die juristischen Ärger vermeiden
Im Streitfall können schnell Streitwerte von mehreren Tausend Euro entstehen. Folgende Grundregeln   können dafür sorgen, dass es nicht zu juristischen Auseinandersetzungen kommt und der Online-Shop oder die Homepage ungestört arbeiten bzw. genutzt werden kann. Schon bei der Auswahl der Domain kann man später Ärger vermeiden.
So sollten keine Marken oder Namen von Unternehmen ins Spiel kommen. Außerdem sind die Namen von Prominenten keine gute Idee, ebenso wenig wie die Titel von Filmen, Zeitschriften oder Software. Viele Städte und Kommunen verfügen über eine eigene Homepage. Auch diese Städtenamen sollten außen vor bleiben. Keine Option für einen Domain-Namen sind für Privatpersonen KFZ-Kennzeichen oder die Namen von staatlichen Einrichtungen oder Behörden. Bei der Namensgebung sollte man auf die Schreibweise achten und nur mit unbedenklichen Domains handeln. Wer sich selbständig macht und eine Homepage nutzen möchte, kann etwa ohne Probleme den eigenen Namen und den Beruf nennen, also z. B.   malermeister-muellerschulze. Problemlos sind auch Phantasienamen, falls noch nicht   existent, und natürlich der Name des eigenen Unternehmens, des Vereins, z. B. mit dem Zusatz GmbH oder e.V. Bei der Registrierung können bestimmte Wortkombinationen wie z. B. Fanclub und der Name des Promis zwar verfügbar sein, dennoch kann es hier namensrechtlich Probleme geben. Ähnliches gilt für Marken und Unternehmen. Hier sollte der Nutzer Kontakt mit der entsprechenden Person, dem Management oder dem Unternehmen aufnehmen und sich durchaus auch vertraglich zusichern lassen, dass die Nutzung gestattet ist. So ist der Domain-Nutzer auf der rechtlich-sicheren Seite. Da in diesem Bereich wenige Erfahrungen vorliegen, sollte man sich am besten auch mit einem Anwalt absprechen, der sich mit Recht im Bereich Internet, Namensrecht, Wettbewerb und ähnliches auskennt.
Festzuhalten ist, dass das Internet und damit auch die Vergabe der Domains kein rechtsfreier Raum ist und es auch in diesem Bereich zahlreiche Regelungen und gesetzliche Normen gibt.
 

Sep272013

So finden Sie den perfekten Domainnamen!

Auf dem Weg zum perfekten Domainnamen
Die Wahl des persönlichen Domainnamens ist der erste Schritt auf dem Weg zur optimalen Website und Marktauftritt des eigenen Unternehmens. Greifen Sie daneben, so verschrecken Sie zukünftige Kunden, bevor diese einen Blick auf die Website geworfen haben. Die folgenden Hinweise sollen Ihnen eine kleine Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung des Domainnamens mitgeben.
Wählen Sie einen einprägsamen Namen, der nicht schwer zu schreiben oder zu buchstabieren ist. Tippfehler bilden unnötige Umwege an Ihrer Website vorbei. Zudem stellt dies die Geduld der User auf eine harte Probe. Bei dem heutigen Überangebot an Websites, ist dies bereist ein geltendes Ausschlusskriterium.

Kurz und bündig bleibt im Gedächtnis
Einfach, kurz und gut soll der Name sein, streichen Sie so viel es nur geht aus dem Domainnamen heraus. Hinderlich sind zahlreiche Bindestriche und Fremdwörter im Begriff der Domain. Unterlassen Sie in der Wahl der Website Wortspiele und verzichten auf zusätzliche Nummerierungen, wenn dies nicht unbedingt notwendig ist. Überlegen Sie, ob der Name den Inhalt oder das Dienstleistungsangebot Ihrer Website genau widerspiegelt. An diesem Punkt ist Ihre Kreativität gefragt, denn schon viele Domainnamen vor allen Dingen mit den Endungen .de und .eu sind bereits vergeben.
Auf der Suche nach dem passenden Namen stellen Sie auf einem leeren Blatt Papier alle Schlüsselwörter der Website oder des Unternehmens zusammen. Spielen Sie mit den Endungen und setzen womöglich anfängliche Kombination an das Ende des Namens. Schauen Sie sich gründlich im Netz um, welche Domainnamen bereist gut funktionieren. Wobei an dieser Stelle erwähnt bleibt, dass sich auch Fantasienamen durchgesetzt haben. Für strikte Regeln gibt es stets eine Ausnahme.

International verbreitete Endungen nutzen
Im nächsten Schritt legen Sie die Endung Ihrer Domain fest, diese sollte zur Website passen. Länderspezifische Zielgruppen werden durch die Endungen .de angesprochen. Hier geht der User davon aus, dass die Website in deutscher Sprache geschrieben ist. Für Österreich lautet die Endung .at und für die Schweiz kommt die Endung .ch infrage. Möchten Sie die Website für den europaweiten Gebrauch öffnen. Dann ist die Endung .eu empfehlenswert. Zudem bleiben weitere Alternativen, die sich auch international durchgesetzt haben, wie zum Beispiel .net, .com oder .biz und .info. Gerade die Endungen, die oft benutzt werden, sind den Usern geläufig. Es kommt hier zu wenigen Missverständnissen.

Der rechtliche Aspekt: Vorsicht vor den Rechten Dritter!
Geben Sie in das Suchfeld Ihre Wunschadresse ein und überprüfen nach jedem Schritt der Entscheidung, ob der Name noch frei ist. Andernfalls gilt es, nach alternativen Namen Ausschau zu halten.
Nichts zu vergessen sind die Rechte Dritter, die mit den Domainnamen nicht verletzt werden dürfen. Hier drohen Strafen und Abmahnungen von bis zu 10.000 Euro. Im schlimmsten Fall kommen einstweilige Verfügungen auf den betroffenen User zu. Umgehen Sie die fremden Marken und Unternehmensbezeichnungen, auch die Werkteile eines Buches oder einer wissenschaftlichen Arbeit dürfen verwendet werden. Lassen Sie ebenso die Finger von den Prominenten, Schauspieler und Musikern, die sich ihren Namen haben schützen lassen. Eine Auskunft, ob die Rechte Dritter verletzt wurden, ergibt zumeist eine eigene Recherche bei Google. Diese bringt schnelle Ergebnisse und Ihnen die konkrete Klarheit.
 

Sep022013

Mit dem passenden Domainnamen das Unternehmen vorstellen

Die Homepage als Visitenkarte
Für das Geschäftsleben ist das Internet heute ein täglicher und wichtiger Begleiter. Das Internet kann weltweit für Recherche genutzt werden, aber auch für globale Business-Beziehungen, Werbung und Marketing. Zahlreiche Unternehmen verfügen über eine eigene Homepage, egal ob ein kleiner, bodenständiger Handwerksbetrieb mit fünf Mitarbeitern oder der international agierende Großkonzern. Die Präsenz im Internet trägt zum Erfolg bei. Dabei ist jedoch wichtig, dass die Homepage nicht nur über ein ansprechendes Layout, interessante Inhalte, aussagekräftige Informationen verfügen, sondern bereits der Name darauf hinweist, worum es geht, neugierig macht. Schon der Name der Domain soll dazu anregen, sich auf der Seite umzusehen, im Shop einzukaufen oder die Produktpalette kennenzulernen. Wie die Homepage aufgebaut ist, welchen Namen sie trägt und wie die Inhalte präsentiert werden, stellt eine Visitenkarte des Unternehmens dar.

Den richtigen Namen finden
Die richtige Domain zu finden, dabei keine große Kunst. Über Anbieter im Internet lässt sich ausprobieren, ob die gewünschte Domain bereits vorhanden oder frei ist. Häufig lässt sich mit geringfügigen Änderungen die gewünschte Domain dann auch realisieren. Die Anbieter ermöglichen dann auch gleich im Anschluss, die Homepage nach persönlichen Vorstellungen individuell zu gestalten und mit den eigenen Texten, Fotos oder Grafiken zu versehen. In wenigen Schritten kann das gewünschte Layout mit den eigenen Inhalten kombiniert werden. Hierbei sollte auch immer der Domainname im Blick bleiben: es gibt zwar die Möglichkeit, einen möglichst kreativen Namen zu finden, der dann häufig auch verfügbar ist, aber lässt dies für den Nutzer auch auf die Inhalte, das Thema der Seite einen Rückschluss zu? Eine Alternative zu den eigenen Wortschöpfungen und Namensfindungen sind Anbieter, die Domainnamen sammeln und angeben, welche verfügbar sind und welche nicht. Mitunter besteht dabei die Möglichkeit, alphabetisch zu suchen die Angebote thematisch einzugrenzen. Für den Domainnamen sind auch die länderspezifischen Endungen wie .com, .de, .eu bzw. bekannte weitere Endungen wie .net, .org, .info oder .biz. Hier kann der gewünschte Domainname verfügbar sein, wenn etwa mit einem Punkt, der entsprechenden Endung oder einem Bindestrich gearbeitet wird.

Fachbegriffe, exotische Wortschöpfungen und Schreibweise
Der Name der Domain sollte zum einen bereits Hinweise auf die Inhalte geben, aber auch schlüssig, nicht allzu lange und einfach in Aussprache und Schreibweise sein. Dies gilt vor allem für Geschäftsbeziehungen, denn es ist lästig, wenn eine Domain sehr lang ist und mehrfach nachgefragt werden muss, wie das Ganze nun ausgesprochen und geschrieben wird. Daher sollten exotische, weniger bekannte oder sehr spezifische Begriffe und Fachterminologie möglichst im Domainnamen vermieden werden. Bei der Auswahl der Domain kommt es auch auf die Branche an. Ist das Unternehmen eher regional oder in Deutschland tätig oder agiert ein Konzert mit anderen Staaten oder in Übersee? Hier können englische Begriffe meist hilfreich sein, da diese in der Regel bekannt und verständlich sind. Dabei sollte im Blick behalten werden, wer die Seite besuchen und nutzen soll. Handelt es sich um einen Online-Shop, eine reine Informationsseite oder eine Präsentation eines Unternehmens, Dienstleistungen oder vielleicht um eine private Seite?

Aug202013

Der perfekte Domain Name aus SEO Sicht!

Wie wählen Sie den optimalen Domain Namen aus SEO-Perspektive?
Der Domain Name ist der erste Schritt auf dem Weg zur erfolgreichen Unternehmenspräsentation. Durch einen Top-Level-Domain – kurz TLD – wird die erste Voraussetzung geschaffen, um die eigenen Website auf die ersten Ränge der bekannten Suchmaschinen erscheinen zu lassen. Läuft die Domain auf .com, .de oder .net aus, haben Sie bereits alles richtig gemacht. Sollten diese Endungen bei den TLDs bereits vergeben sein, so bietet sich noch die Alternative .org. oder .eu an. Wobei Google darauf verweist, dass gerade die spezifischen Endungen dem User ein genaueres Bild geben, was er von der Website zu erwarten hat.  

Domain Namen als einzigartige Marke
Mit der eigenen Website und Domain entwickeln Sie Ihre Marke. Der Trend „Werde zum Brand“ aus dem Jahre 2011 scheint sich weiter fortzusetzen. Die Adresse der Domain sollte den Namen des Betriebs und Unternehmens tragen, um auf sich aufmerksam zu machen. In diesem Bereich gelten die Urheber- und Markenrechte. Diese müssen zwingend auf allen Ebenen der Website und in der Wahl der Domain ihre Beachtung finden. Bieten Sie zum Beispiel im regionalen Raum eine Dienstleistung an, wie zum Beispiel eine KFZ- oder Elektriker-Betrieb, so sollten Sie den potenziellen Kunden darauf aufmerksam machen.  
SEO empfiehlt, die Art der Dienstleistung mit dem jeweiligen Ort zu verbinden. Viele Interessenten sind einzig und allein an den Ergebnisse in der regionalen Umgebung interessiert. Hier ist die Kombination mit Google Maps sinnvoll. So erscheinen Ihre Domain und Ihre Unternehmen auf dieser Karte und wird von zahlreichen Usern gefunden. Der Umsatz kann nur auf diesem Weg weiter anwachsen, da mehr Interessenten auf Ihre Firmen Website gelangen.  

SEO sagt: Nicht mehr als 3 Worte in einem Domain Namen
Bevor die Website und Domain gewählt wird, sollten Sie einen Blick auf die jeweiligen Keywords werfen. Welche Suchworte geben die Kunden bei der Suche nach dem Betrieb ein? Nichts ist dramatischer, als dass Sie nicht gefunden werden. Warum nutzen Sie nicht das Keyword, für das nach dem die User suchen? Was hier so simpel klingt, kann zu einer großen Herausforderung werden, da zahlreiche, sehr effektive Keywords bereits abgegrast wurden. Investieren Sie in dieses Vorhaben etwas mehr Zeit, um im Endeffekt ein Maximum an Traffic zu generieren. Durch die SEO Keyword Recherche finden Sie die erfolgreichsten KWs.  

Keep it short – kurze und prägnante Domain Namen  
Umgehen Sie mehr als einen Bindestrich, in den Domain Namen. Dies wirkt wenig seriös und wird zum anderen von Google nicht sehr positiv gewertet. Keep it short and simple heißt der Leitspruch. Beschränken Sie sich auf zwei bis drei Worte, denn eine kurze Adresse lässt sich auch besser im Gedächtnis behalten.  
Wobei an dieser Stelle anzumerken ist, dass in den meisten Fällen drei Wörter gewählt werden müssen, da die kurzen Domain Namen bereits vergeben sind. Finden Sie laut SEO etwas Einzigartiges, dass eine Marke bezeichnet, dann manifestieren Sie dies, um sich aus dem grauen Einerlei der Anbieter herauszuheben. Möchten Sie erfolgreich sein, gilt es eine Marke zu bilden, die User und Kunden überzeugt und die mit Qualität und guter Dienstleistung verbunden wird.

Aug092013

Der richtige Domainname für die eigene Homepage finden


Der Domainname einer Webseite ist von großer Bedeutung. Sie kann den Inhalt der Webseite widerspiegeln oder so fantasievoll sein, dass man neugierig ist, die Seite zu besuchen. Dies kann alles der richtige Name bezwecken. Aber wie kommt man auf den perfekten Namen, der nicht nur das Aushängeschild der Webseite ist, sondern am besten auch noch so außergewöhnlich und speziell sein sollte, das man Lust darauf bekommt, auf die Seite zu klicken? Der Name sollte also auch eine gute und wirkungsvolle Werbung sein. Bei der Namensgebung sind keine Grenzen gesetzt und man kann seiner Fantasie seinen Lauf lassen. Doch es ist wichtig, dass der Name nicht bereits vergeben ist, sonst kann man diesen Namen nicht verwenden.  

Mit dem Namensgenerator zum perfekten kreativen Namen für die eigene Homepage  

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Namen für seine Domain auszuwählen. Zum einen kann man sich selbst Gedanken machen und sich einen Namen aussuchen, der zur Webseite passt, aber auch nicht langweilig ist. Am besten sollte der Name die Thematik der Domain widerspiegeln, damit der User schon eine Idee hat, um was es denn gehen könnte und neugierig ist, auf die Seite zu gehen. Eine weitere Möglichkeit ist der Namensgenerator. Dieses technische Hilfsmittel spuckt in wenigen Sekunden verschiedene Namen aus, die man für seinen Domainnamen verwenden kann. Nun muss man sich nur aussuchen, was am besten zur Seite passt und natürlich auch gefällt. Der eine tobt sich kreativ aus, der andere vertraut auf die heutige Technik und lässt sich einen Domainnamen erstellen. Beide Varianten haben seine Vor- und auch Nachteile. Der eine, der nach kreativen Domainnamen sucht, braucht vielleicht mehrere Stunden oder gar Tage, bis er den perfekten Namen gefunden hat, der alle wichtigen Faktoren einschließt und dem Namensgeber gefällt. Dafür ist der Name aber speziell und hat eine Bedeutung für den Namensgeber. Daneben kann er perfekt zur Domain passen, was auch wieder ein gutes Licht auf die Webseite wirft. Auf der anderen Seite kann der Namensgenerator schnell und themenbezogen Namen ausspucken, es bedeutet geringer Arbeitsaufwand für den Namensgeber und man kann aus vielen Namen aussuchen, wie man möchte. Dabei bekommt er vielleicht nicht immer die idealen Namen, die zu seiner Seite passen, kann sich aber Ideen und Anregungen mitnehmen und diese umstrukturieren, damit sie perfekt zur Domain passen.  

Ein Mittelweg zwischen Kreativität und Bodenständigkeit

Wichtig ist nur, dass man die URL in aller Ruhe festlegt und nichts überstürzt. So kann der Domainname auch sinnvoll ausgesucht werden und ist für andere User verständlich und nachvollziehbar. Dies ist sehr wichtig, da vieles im Internet erst auf den zweiten Blick ersichtlich ist und viele Nutzer sich die Mühe nicht machen noch einmal genauer hinzuschauen. Es bietet wenig Nutzen, wenn die URL sehr kreativ ist, denn die URL ist außer der persönlichen Adresse auch ein Sympathieträger und eine Vertrauensgarantie. Der Spagat zwischen Bodenständigkeit und Kreativität ist deshalb umso wichtiger. Fachliche Hilfe kann dabei nützlich sein. Die URL muss auf Anhieb überzeugen, da sie die persönliche Visitenkarte im Netz ist. Zusammenfassend sollte der Domainname verständlich sein, in Verbindung mit dem Produkt stehen und das wichtigste, der Nutzer sollte den Namen problemlos schreiben können.

Jul022013

Namensgenerator, Phantasie oder Realität- der richtige Domainname

Der Phantasie freien Lauf lassen oder doch lieber die Dienste eines Namensgenerator in Anspruch nehmen- gerade bei der Domain zeigt sich das wahre Talent eines jeden. Der eine tobt sich munter fröhlich aus, der andere hingegen vertraut vollkommen auf die technischen Mittel. So oder so kommen jedoch bisweilen Domainnamen zustande, die einen nicht nur staunen sondern auch die Berge gen Himmel stehen lassen. Denn nicht alles was man im Web liest und findet, ist auf den ersten Blick ersichtlich und vor allem auch verständlich. Daher sollte man bei der Wahl der richtigen Domain ruhig einmal einen Schritt zurück treten und die URL in aller Ruhe festlegen. Denn gerade beim Domainnamen kann es durchaus gut sein, um Ecken zu denken und am Boden zu bleiben. Allerdings sollte der Weg zum Namen immer noch nachvollziehbar und verständlich sein. Es nützt niemanden etwas, hier besonders ausgefallen kreativ zu sein, denn eine URL ist nicht nur die persönliche Adresse im Web. Sie ist auch ein Sympathieträger, eine Vertrauensgarantie. Daher sollte man hier den Spagat zwischen Kreativität und Bodenständigkeit unbedingt beherrschen und sich im Einzelfall auch nicht scheuen, sich fachlicher Hilfe zu bedienen. Denn eine Domain ist eben die persönliche Visitenkarte im WWW und muss daher auf Anhieb überzeugen.  

Klingt schwer, ist es aber nicht. Denn alle guten Domains haben einiges gemeinsam. So sind grundlegende Merkmale einer guten Domain natürlich 1. die Verständlichkeit auf den ersten Blick. Der Nutzer muss auf Anhieb verstehen um was es sich bei der Webseite handelt. Daher sollte man 2. den Domainnamen immer in Verbindung mit dem Produkt, dem Angebot wählen. Man muss also einen Bezug zur Webseite, zum Inhaber herstellen. Bisweilen ist dies natürlich nicht möglich, denn die Konkurrenz schläft nicht und nutzt natürlich auch gerne Fachbegriffe. Daher kann der Domainname nicht immer aus dem eigenen Namen oder dem Hauptprodukt bestehen. Aber für jedes Produkt, jedes Angebot gibt es zahlreiche Synonyme die auch dem Endkunden geläufig sind. Und das ist 3. das wichtigste Merkmal eines guten Domainnamen: der Endnutzer muss den Domainnamen ohne Probleme schreiben können. Ausgefallene, ungeläufige Buchstabendreher sind daher unbedingt zu vermeiden, zumal viele Suchmaschinen immer noch Probleme mit den sogenannten i-Umlauten haben.  

Jun212013

Die Adresse im Internet- das Spiel aus URL, Domain und Subdomain

Im wahren Leben ist es leicht und für jeden klar: es gibt einen Vor- und Zunamen, einen Straßennamen, der mal mehr mal weniger lang ist, dann gibt es die Hausnummer und natürlich einen Ort. Idealerweise gibt es noch eine Postleitzahl dazu und natürlich auch ein Land. Hat man all dies beisammen ist die Adresse perfekt. Im Web hingegen ist das ganze ein wenig anders. Denn natürlich gibt es auch hier eine Adresse, aber im Vergleich zum Alltag wimmelt es hier vor unterschiedlichen Definitionen. Da gibt es zum einen natürlich die Domain- eigentlich klar definiert, aber trotzdem verwirrend für den Laien. Denn was ist der Unterschied zwischen Domain und Subdomain, und wo ordnet man die Top Level Domain ein? Um das alles zu definieren und zu unterscheiden, lohnt es sich einmal einen Blick auf eine Domain zu werfen: http://www.digestdomains.de


Nimmt man diese Domain nun auseinander, lässt sich schnell erkennen das http:// das verwendete Hypertext Transfer Protokoll ist. Andere Protokolle kennt man beispielsweise vom Onlinebanking wo man über HTTPS “surft”. Geht man in der Adresse weiter stößt man auf den sogenannten Hostname/ Host: “www.digestdomains.de“. Dieser lässt sich splitten und hat eine Subdomain die www lautet sowie einen Domainnamen der “digestdomains” ist. Ergänzend kommt die TOP Level Domain “de” dazu, die sich länderspezifisch Deutschland zuordnen lässt. Möchte man nun einen Pfad erklären, von dem ja auch immer wieder zu lesen ist, könnte man “http://www.digestdomains.de/blog.htm” anführen. Der Pfad verweist hier dann auf eine externe Datei, einen Blog. Taucht nun auf einmal der Name URL auf, ist übrigens immer von einer konkreten Adresse samt Pfad die Rede und nicht wie meist angenommen von einem einfachen Webadresse. Denn meint man nur die Webadresse www.digestdomains.de dann ist das nur ein Domainname, eine Domain oder auch ein Hostname, aber keine URL laut korrekter Technologie.

Jun112013

Top Level Domains- Definition und Irrtum

Man hört es immer wieder: Top Level Domain. Man brauch eine TLD. Anders geht nichts voran, nur eine Top Level Domain bringt den wahren Hype. Experten sprechen darüber, Laien greifen den Begriff auf und reden munter mit. Oftmals aber mit einem ganz anderen Hintergrund. Denn was der Laie unter Top Level Domain versteht ist nicht immer das was der Fachmann meint und was die eigentliche Definition davon ist. Genau genommen ist eine Top Level Domain nämlich nicht die Domain die am besten zum eigenen Webprojekt passt. Und eine Top Level Domain ist auch nicht die Domain die am meisten Geld in die Kasse spült.

Nein, streng genommen ist eine Top Level Domain klar definiert und bezeichnet nichts anderes als die Endung einer kompletten Webadresse. Die Top Level Domain ist also keine komplette URL, sondern lässt sich definieren in die zahlreichen Endungen dieser Welt. Com, de, net oder auch info- all das sind Top Level Domains. Dabei werden die TLDs allerdings noch in zwei Hauptgruppen sowie einen Sonderfall unterteilt. Zum einen nämlich die allgemeine TLD, zum anderen die länderspezifischen sowie die Infrastruktur Top Level Domain. Diese Unterteilung ist notwendig, da das Domain Name System (WHOIS) so die einzelnen Domains referenzirren, auflösen und zuordnen kann. Interessanterweise gibt es derzeit weit über 200 Top Level Domains, wobei sich die zweistelligen als CC TLD eingliedern lassen und somit einem Land zugeordnet werden können. Die wohl weltweit am häufigsten genutzte TLD ist übrigens neben MIL welches dem amerikanischen Militär zugeordnet werden kann, natürlich .com. Denn .com nutzten im Januar 2013 weltweit mehr als 107 Millionen Websites

Jun072013

Kurze Geschichte der URLs

Anfang der neunziger Jahre, etwa ab 1993, war es noch ein Leichtes, heiß begehrte URLs für einen Spottpreis zu ergattern wenn man auf der Pirsch war und stets mit der DENIC konnektiert war. Mancher Schlaumeier registrierte schnell Neckermann de oder ähnliche Urls und verkaufte diese später mit in enormen Gewinnmargen an die entsprechenden Unternehmen. Zu Beginn der neunziger Jahre war das Internet und die Verfügbarkeit von URLs eine riesige Badewanne voller fülliger Fische - man musste nur zugreifen und schon hatte man einen dicken Fisch in Netz bekommen - mit Netscape.
Den Kampf um die begehrten Internet Namen führten damals überwiegend einige Internet affine Technologie-Firmen und wenige Kenner der Online-Szene, die ihr Geld damit gut anzulegen wussten.
In den 80-igern hingegen, als man sich kurzerhand selber eine Übertragungssoftware schrieb und für den begehrten Nachttarif von einer Einheit für ununterbrochene Verbindung über nicht fernmeldtechnisch zugelassenes (ohne FTZ) 300-Baud-Modem schraubte man die Telefondose auf und verband die richtigen Kabel (einige mit Tesafilm, andere mit Lüsterklemmen)... und echte Nerds konnten damals einen 300 Baud-Carrier pfeifen.
Zu Beginn der 90-iger dann entwickelten Mailboxen sich zunehmend zu Kommunikationsforen, deren Themenbereiche jedoch überwiegend technisch geprägt waren. Im Laufe der Zeit und mit höherer Nutzung durch eine breitere Masse entwickelten sich Diskussionsforen, die nicht nur technischen Bezug hatten und sich mit populäreren Hintergründen befassten. Dennoch ist hier zu beobachten, daß die Themen der Diskussionsforen meist sehr stark durch die Interessen der (fast ausschließlich) männlichen Nutzer geprägt waren. Es gab z. B. im MausNet ein Forum, in dem man sich lediglich mit Blondinen-Witzen beschäftigte oder Foren, in denen es um das Schachspiel ging - eben maskulin geprägte Themenbereiche.
Aus der Entstehung der Not um Reduzierung der Datenübertragung entwickelte sich in der DFÜ-Sprache die "Sage um die 300-baud-Not" oder der "300-baud-Mythos" genannt, der vorgibt, dass die niedrige Übertragungsgeschwindigkeit, 300 Baud nämlich, dazu diente, nicht mehr schreiben zu müssen als notwendig.
Der 300-Baud-Mythos diente vielleicht als Ausrede, kryptographisch anmutende Sprachreduktionen und Neologismen zu verwenden, um nicht mehr schreiben zu müssen. Auf der Basis einer neuen, gemeinsamen Sprache entstand ein Gruppengefühl - ein "Verstehen MIT Worten".
Gegen eine geringe Übertragungszeit als Grund, Zeichen sparen zu müssen, spricht z. B., daß selbst im ungünstigsten Fall mit schlechten Übertragungs-parametern bei 300 Baud
(8 bit pro Zeichen + 1 Start-bit + 1Stop-Bit = 10 bit/Zeichen)
immer noch
300 b/s = ca. 300 Zeichen/Sekunde = ca. 1800 Zeichen/min.
übertragen werden.
Bei normalen Parametern mit 8 bit pro Zeichen erreicht man die Übertragungsrate von circa 2250 Zeichen pro Minute.
In beiden Fällen ist es mindestens 6 mal so viel, wie ein "menschlicher Tastaturbediener" mit ca. 300 Anschlägen/Minute schafft.
Mit der Zeit schlossen sich viele Mailboxen zu einzelnen Verbunden zusammen und gründeten Netze (z. B. Z-Netz).
Die bekanntesten Netze der 80er und 90er Jahre waren:
FidoNet
MausNet
UseNet
Z-Netz
CL-Netz
Teil 7: Die GATOR History von 1980 bis 1992
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GATOR-History | Weltgeschehen | DFUe-Szene
--------------|------------------------------|----------------------------
1980 Januar | |Sinclair ZX 80
Februar | |
Maerz | |
April | |Shugart 5.25" Winchester
Mai |Vulkanausbruch Mount St.Helens|
Juni | |
Juli | |TI 99/4 16 Bit Microcomputer
August | |
September| |TRS 80
Oktober | |
November | |
Dezember | |
1981 Januar | |IBM PC, Commodore VC20
Februar | |
Maerz | |
April |Attentat auf Ronald Reagan |
Mai | |
Juni |Attentat auf Papst Joh.Paul II|
Juli | |
August | |
September| |
Oktober | |
November | |
Dezember | |
1982 Januar |"Bladerunner" R: Ridley Scott |Commodore 64
Februar | |
Maerz |John Belushi stirbt am 5.3. |
April | |European Unix User Group EUUG
Mai |Weltvorstellung Compact Disc |
Juni |"Der Name der Rose" U.Eco |
Juli |"Thriller" Michael Jackson |RMI-Net Aachen TRS80 (Mohr)
August | |
September|"E.T." Steven Spielberg |
Oktober | |
November | |
Dezember | |Time:Computer Mann des Jahres
1983 Januar |"Die Wende" |IBM AT
Februar | |
Maerz |Die Gruenen im Bundestag |
April | |
Mai |Die "Hitler-Tagebuecher" |
Juni | |
Juli | William Gibson "Neuromancer"
August | |
September| Der Film "War Games"
Oktober | |600 Usenet-Hosts
November | |MacIntosh / Erstausgabe c't
Dezember | |1.Chaos Communication Congres
GATOR-History | Weltgeschehen | DFUe-Szene
--------------|------------------------------|-----------------------------
1984 Januar | |Decates
Februar |"Ueberdosis" Bob Woodward |MCS (Thomas Wieske)
Maerz | |
April | |rn-Newsreader (Larry Wall)
Mai | |
Juni |Truman Capote stirbt |Tom Jennings: Fido #1 + #2
| |WDR Computerclub
Juli | |
August |"Purple Rain" Prince |Toelleturmbox Kerstin Freund
September| |INFSYS V1.0 (Holger Schurig)
Oktober | |
November | |KBBS, spaeter KBBS.ZER
Dezember | |
1985 Januar |"Out of Afrika" R: S.Pollack |Atari ST
Februar | |CLINCH (R.Schrutzki)
Maerz | |ca. 160 Fido-Nodes
April |"Ganz unten" G.Wallraff |Erste Maus in Muenster
Mai | |
Juni | |NNTP (NetNews Transfer Prot.)
Juli |13.7. Live Aid Konzert |
August | |Zerberus (Mexner/Schroeder)
September| |
Oktober | |Fido in Aachen (Verlem./Mohr)
November | |
Dezember | |ueber 1000 Rechner im Usenet
1986 Januar |28.1. Challanger explodiert |Compaq Deskpro 386, Amiga
Februar | |
Maerz |Tschernobyl |10.3. EBBS Mailbox (Langner)
April | |241 Usenet-Newsgroups 59 MB/M
Mai | |
Juni | |
Juli | |
August |"True blue" Madonna |
September| |
Oktober | |Erstausgabe "The Matrix"
November | |
Dezember | |
1987 Januar | |CHIP feiert "10 Jahre PC"
Februar | |1. Public Domain in Bielefed
Maerz | |UUnet.uu.net
April |"The Joshua Tree" U2 |Ravenna.ZER (Peter Haehnelt)
Mai | |Gruendung des FoeBuD e.V.
Juni |Kremlflug des Matthias Rust |
August | |
September| |
Oktober |Die "Barschel-Affaire" |
Dezember | |
GATOR-History | Weltgeschehen | DFUe-Szene
--------------|------------------------------|-----------------------------
1988 Januar |"Rain Man" Hoffman & Cruise |
Maerz | |YFTN Aachen (Moll/Egner)
April | |Bielefelder MailBox AG
Mai | |
Juni | |
Juli | |
August | |
Oktober | |
November | |
Dezember | |
1989 Januar | |
Maerz |Exxon Valdez havariert |Start: Maus-Netzprotokoll
Mai |Ayatollah Khomeini stirbt |
Juni |China, Tianammen-Platz |"Kuckucksei" Clifford Stoll
August | |BIONIC.ZER (Tangens/padeluun)
September| |
Oktober | |
November |9.11.89 - die Mauer faellt |
Dezember |Alfred Herrhausen ermordet |
1990 Januar | |Erster GATOR
Februar | |
Maerz | |Erste sovietische Usenet-Site
April | |
Mai | |
Juni | |
Juli | |
August | |
September| |RMI am InterEUnet
Oktober | |
November | |
Dezember |Revolution in Rumaenien |1.Gateway-Treffen Hannover
1991 Januar |Golfkrieg |Zerberus 4.0
Februar | |Domain .maus.de
Maerz | |
April | |ueber 10.000 Fido-Nodes
Mai |Tanker Haven havariert |Die "c't im FidoNet" Affaire
Juni | |Yuppie!2.0
Juli | |
August |Putschversuch in Moskau |Domains.fido.de, .zer.de
September|Buergerkrieg in Jugoslavien |650 MB MO-CD fuer
1500.-
Oktober | |
November | |
Dezember | |2.Gateway-Treffen Hannover(?)
Aus der Entstehung der Not um Reduzierung der Datenübertragung entwickelte sich in der DFÜ-Sprache die "Sage um die 300-baud-Not" oder der "300-baud-Mythos" genannt, der vorgibt, dass die niedrige Übertragungsgeschwindigkeit, 300 Baud nämlich, dazu diente, nicht mehr schreiben zu müssen als notwendig.
Der 300-Baud-Mythos diente vielleicht als Ausrede, kryptographisch anmutende Sprachreduktionen und Neologismen zu verwenden, um nicht mehr schreiben zu müssen. Auf der Basis einer neuen, gemeinsamen Sprache entstand ein Gruppengefühl - ein "Verstehen MIT Worten".
Gegen eine geringe Übertragungszeit als Grund, Zeichen sparen zu müssen, spricht z. B., daß selbst im ungünstigsten Fall mit schlechten Übertragungs-parametern bei 300 Baud
(8 bit pro Zeichen + 1 Start-bit + 1Stop-Bit = 10 bit/Zeichen)
immer noch
300 b/s = ca. 300 Zeichen/Sekunde = ca. 1800 Zeichen/min.
übertragen werden.
Bei normalen Parametern mit 8 bit pro Zeichen erreicht man die Übertragungsrate von circa 2250 Zeichen pro Minute.
In beiden Fällen ist es mindestens 6 mal so viel, wie ein "menschlicher Tastaturbediener" mit ca. 300 Anschlägen/Minute schafft.
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